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Die kursächsischen Feldzeichen im Dreißigjährig...
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Es gibt nur wenige authentische Quellen für die unzähligen Feldzeichen der Armeen des Großen Teutschen Krieges.Glücklichen Umständen und Voraussicht ist es zu verdanken, dass für einen nicht geringen Teil der kursächsischen Armee einmalige originale Quellen für Feldzeichen vorhanden sind.Das sind vor allem die noch heute existenten Feldzeichen oder deren grafisch festgehaltenen Abbildungen in der Staatlichen Trophäensammlung in Stockholm. Eine weitere Quelle diente als Grundlage für das vorliegende Buch. Im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden wird ein "Fahnenbuch" aufbewahrt, welches mehrere hundert Aquarelle von Feldzeichen der in den Jahren 1631-1635 aufgestellten kursächsischen Einheiten zeigt.Hinzu kommen noch einige wenige originale Einzelstücke bzw. Originalzeichnungen aus anderen historischen Quellen bzw. Museen und Sammlungen. Die Bedeutung der Feldzeichen, deren Handhabung, die Größen, die verwendeten Materialien, die inhaltlichen Aussagen der Abbildungen und Aufschriften auf diesen und die Zuordnungen zu den Einheiten bilden hiermit eine Komplettierung des Bandes über "Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg"

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Die kursächsischen Feldzeichen im Dreißigjährig...
49,94 € *
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Es gibt nur wenige authentische Quellen für die unzähligen Feldzeichen der Armeen des Großen Teutschen Krieges.Glücklichen Umständen und Voraussicht ist es zu verdanken, dass für einen nicht geringen Teil der kursächsischen Armee einmalige originale Quellen für Feldzeichen vorhanden sind.Das sind vor allem die noch heute existenten Feldzeichen oder deren grafisch festgehaltenen Abbildungen in der Staatlichen Trophäensammlung in Stockholm. Eine weitere Quelle diente als Grundlage für das vorliegende Buch. Im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden wird ein "Fahnenbuch" aufbewahrt, welches mehrere hundert Aquarelle von Feldzeichen der in den Jahren 1631-1635 aufgestellten kursächsischen Einheiten zeigt.Hinzu kommen noch einige wenige originale Einzelstücke bzw. Originalzeichnungen aus anderen historischen Quellen bzw. Museen und Sammlungen. Die Bedeutung der Feldzeichen, deren Handhabung, die Größen, die verwendeten Materialien, die inhaltlichen Aussagen der Abbildungen und Aufschriften auf diesen und die Zuordnungen zu den Einheiten bilden hiermit eine Komplettierung des Bandes über "Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg"

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Fahnen im Römischen Heer
28,70 € *
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Ein Signum war das Feldzeichen römischer Truppeneinheiten. Insbesondere wurde die Standarte der Manipel als signum bezeichnet. Sie hatte ursprünglich die Form einer hölzernen Hand auf einer Stange und wurde später durch eine Fahne (vexillum) an einer Querstange ergänzt, dieses wiederum durch eine Metallplatte mit dem Namen der Einheit. Daneben war signum die zusammenfassende Bezeichnung für alle Arten von Feldzeichen der römischen Armee, also insbesondere die Legionsadler und die vexilla (Plural von vexillum) der Kohorten. Bei allen römischen Feldzeichen mit Ausnahme der Aquilae (Legionsadler) wurden scheibenförmige Auszeichnungen, die die jeweilige Einheit erhalten hatte, an der Stange angebracht. Die Soldaten eines Manipels konnten sich im Gefecht um ihr Feldzeichen versammeln und verloren so nicht den Anschluss an ihre Kameraden. Für diese Aufgabe wurden nur die mutigsten Soldaten als Signifer (Standartenträger) ausgewählt, dies war somit eine besondere Auszeichnung. Ähnlich wie ein Banner war das Signum wohl auch eine Motivationsquelle und der Verlust ein Zeichen der Schande. Im Gefecht wurde deshalb um das Feldzeichen des Gegners erbittert gekämpft, während das eigene um jeden Preis zu verteidigen war. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 100 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Die Fahnen im Römischen Heer
27,90 € *
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Ein Signum war das Feldzeichen römischer Truppeneinheiten. Insbesondere wurde die Standarte der Manipel als signum bezeichnet. Sie hatte ursprünglich die Form einer hölzernen Hand auf einer Stange und wurde später durch eine Fahne (vexillum) an einer Querstange ergänzt, dieses wiederum durch eine Metallplatte mit dem Namen der Einheit. Daneben war signum die zusammenfassende Bezeichnung für alle Arten von Feldzeichen der römischen Armee, also insbesondere die Legionsadler und die vexilla (Plural von vexillum) der Kohorten. Bei allen römischen Feldzeichen mit Ausnahme der Aquilae (Legionsadler) wurden scheibenförmige Auszeichnungen, die die jeweilige Einheit erhalten hatte, an der Stange angebracht. Die Soldaten eines Manipels konnten sich im Gefecht um ihr Feldzeichen versammeln und verloren so nicht den Anschluss an ihre Kameraden. Für diese Aufgabe wurden nur die mutigsten Soldaten als Signifer (Standartenträger) ausgewählt, dies war somit eine besondere Auszeichnung. Ähnlich wie ein Banner war das Signum wohl auch eine Motivationsquelle und der Verlust ein Zeichen der Schande. Im Gefecht wurde deshalb um das Feldzeichen des Gegners erbittert gekämpft, während das eigene um jeden Preis zu verteidigen war. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 100 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Kursachsen im Dreißigjährigen Krieg, 2 Bde.
159,90 € *
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Band 1: Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg.Der Autor wählt eine Perspektive, die weit über die Rekonstruktion des Schlachtgeschehens und die militärischen Aspekte des blutigen Ringens hinausgeht. Der Chronologie folgend und die jeweilige Position des Heeres exakt fixierend, wendet sich Roland Sennewald einer Fülle von Gesichtspunkten zu, die der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte des Dreißigjährigen Krieges zuzurechnen sind. Ihn interessieren Struktur und Ausstattung der Truppe ebenso wie die Organisation des militärischen Lebens. Techniken des Kampfes finden ebenso sein Interesse wie die Innovationen der Bewaffnung. Aber auch Fragen des Alltags, die logistischen Probleme der Unterhaltung einer solchen Armee oder die Beziehungen zwischen Heer und Bevölkerung finden seine Aufmerksamkeit.Ca. 200 farbige Abbildungen.Großformat (32 x 24 cm), Fadengebunden, mit Lesebändchen und Schutzumschlag. 688 Seiten.Band 2: Die kursächsischen Feldzeichen im Dreißigjährigen KriegEs gibt nur wenige authentische Quellen für die unzähligen Feldzeichen der Armeen des Großen Teutschen Krieges.Glücklichen Umständen und Voraussicht ist es zu verdanken, dass für einen nicht geringen Teil der kursächsischen Armee einmalige originale Quellen für Feldzeichen vorhanden sind.Das sind vor allem die noch heute existenten Feldzeichen oder deren grafisch festgehaltenen Abbildungen in der Staatlichen Trophäensammlung in Stockholm. Eine weitere Quelle diente als Grundlage für das vorliegende Buch. Im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden wird ein "Fahnenbuch" aufbewahrt, welches mehrere hundert Aquarelle von Feldzeichen der in den Jahren 1631-1635 aufgestellten kursächsischen Einheiten zeigt.Hinzu kommen noch einige wenige originale Einzelstücke bzw. Originalzeichnungen aus anderen historischen Quellen bzw. Museen und Sammlungen. Die Bedeutung der Feldzeichen, deren Handhabung, die Größen, die verwendeten Materialien, die inhaltlichen Aussagen der Abbildungen und Aufschriften auf diesen und die Zuordnungen zu den Einheiten bilden hiermit eine Komplettierung des Bandes über "Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg".Durchgehend farbig illustriert, über 400 Abbildungen, Großformat (32 x 24 cm), Fadengebunden, mit Lesebändchen und Schutzumschlag. 192 Seiten.Beide Bände zusammen im Schuber!

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Kursachsen im Dreißigjährigen Krieg, 2 Bde.
164,40 € *
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Band 1: Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg.Der Autor wählt eine Perspektive, die weit über die Rekonstruktion des Schlachtgeschehens und die militärischen Aspekte des blutigen Ringens hinausgeht. Der Chronologie folgend und die jeweilige Position des Heeres exakt fixierend, wendet sich Roland Sennewald einer Fülle von Gesichtspunkten zu, die der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte des Dreißigjährigen Krieges zuzurechnen sind. Ihn interessieren Struktur und Ausstattung der Truppe ebenso wie die Organisation des militärischen Lebens. Techniken des Kampfes finden ebenso sein Interesse wie die Innovationen der Bewaffnung. Aber auch Fragen des Alltags, die logistischen Probleme der Unterhaltung einer solchen Armee oder die Beziehungen zwischen Heer und Bevölkerung finden seine Aufmerksamkeit.Ca. 200 farbige Abbildungen.Großformat (32 x 24 cm), Fadengebunden, mit Lesebändchen und Schutzumschlag. 688 Seiten.Band 2: Die kursächsischen Feldzeichen im Dreißigjährigen KriegEs gibt nur wenige authentische Quellen für die unzähligen Feldzeichen der Armeen des Großen Teutschen Krieges.Glücklichen Umständen und Voraussicht ist es zu verdanken, dass für einen nicht geringen Teil der kursächsischen Armee einmalige originale Quellen für Feldzeichen vorhanden sind.Das sind vor allem die noch heute existenten Feldzeichen oder deren grafisch festgehaltenen Abbildungen in der Staatlichen Trophäensammlung in Stockholm. Eine weitere Quelle diente als Grundlage für das vorliegende Buch. Im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden wird ein "Fahnenbuch" aufbewahrt, welches mehrere hundert Aquarelle von Feldzeichen der in den Jahren 1631-1635 aufgestellten kursächsischen Einheiten zeigt.Hinzu kommen noch einige wenige originale Einzelstücke bzw. Originalzeichnungen aus anderen historischen Quellen bzw. Museen und Sammlungen. Die Bedeutung der Feldzeichen, deren Handhabung, die Größen, die verwendeten Materialien, die inhaltlichen Aussagen der Abbildungen und Aufschriften auf diesen und die Zuordnungen zu den Einheiten bilden hiermit eine Komplettierung des Bandes über "Das kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg".Durchgehend farbig illustriert, über 400 Abbildungen, Großformat (32 x 24 cm), Fadengebunden, mit Lesebändchen und Schutzumschlag. 192 Seiten.Beide Bände zusammen im Schuber!

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Braune Feldzeichen
15,50 € *
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Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Historie der Straßennamen auf regionaler und lokaler Ebene steht in einem geradezu reziproken Verhältnis zu den politische Debatten in zahlreichen Kommunen.Es liegen, von einem breit angelegten Kölner Projekt abgesehen, kaum Lokalstudien vor, die über einen positivistischen Katalog der Namen hinausgehen. Dieses Buch versucht einen Überblick über Stuttgarter Straßennamen im Dritten Reich und den Umgang mit diesen nach dem Ende des Krieges zu geben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Braune Feldzeichen
15,00 € *
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Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Historie der Straßennamen auf regionaler und lokaler Ebene steht in einem geradezu reziproken Verhältnis zu den politische Debatten in zahlreichen Kommunen.Es liegen, von einem breit angelegten Kölner Projekt abgesehen, kaum Lokalstudien vor, die über einen positivistischen Katalog der Namen hinausgehen. Dieses Buch versucht einen Überblick über Stuttgarter Straßennamen im Dritten Reich und den Umgang mit diesen nach dem Ende des Krieges zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Fahnen von Waterloo
22,95 € *
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Zahlreiche Fahnen wechselten während der schicksalsträchtigen Schlacht von Waterloo oder "La Belle Alliance" am 18. Juni 1815 den Besitzer - in den meisten Fällen unter höchst dramatischen Umständen. Gerade die Feldzeichen waren für gewöhnlich ein bevorzugtes Ziel gegnerischer Angriffe und die Verluste unter den Fahnenträgern und deren Bedeckung waren während eines Gefechtes häufig enorm.Bei einer Reihe der eroberten und verlorenen Fahnen oder Standarten sind die Umstände, unter denen sie der Truppe abgenommen oder unter denen sie hartnäckig verteidigt wurden, teils sehr präzise protokolliert worden. Hin und wieder sind auch umfassendere persönliche Angaben über jene überliefert, welche ein Feldzeichen dem Feind entrissen oder es - nicht selten unter Aufopferung des eigenen Lebens - vor dem Verlust an den Gegner bewahrt haben.Auf dieser Grundlage erfährt der Leser Einzelheiten über eine ganze Reihe oft erbitterter Auseinandersetzungen um den Besitz jener Feldzeichen. Bei etlichen anderen Fahnen wird deren Zustand während der Kämpfe oder unmittelbar nach der Schlacht beschrieben. Alle erwähnten Fahnen bzw. Standarten werden detailliert grafisch dargestellt. Neben der eigentlichen Schlacht bei Waterloo am 18. Juni 1815 finden auch die Kämpfe bei Quatre Bras, Ligny und Plancenoit Berücksichtigung, soweit es erwähnenswerte Ereignisse betreffs der Fahnen betrifft.Die Protagonisten sind Angehörige britischer, hannoverscher, französischer und preußischer Einheiten.Des Weiteren erfährt der Leser Wissenswertes über die Fahnen an sich, Details zu ihrem vorschriftsmäßigen Einsatz im Feld sowie über die Fahnenträger und ihre Uniformierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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