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Der Herr segne dich, er, der auf dem Berg Zion wohnt! Er hat Himmel und Erde geschaffen! Ps. 134,3

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Die Hauptsache

Eines meiner Lieblingszitate stammt von Peter Lord “Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt.” Viele Menschen werden vom Fluss des Lebens durch die kleinen Zuflüsse abgelenkt, welche ihn speisen. Das resultiert in einer Überbetonung bestimmter Lehren, was zu Extremen führt, sogar zur schlimmsten Verführung von allem – das Erheben einer bestimmten Lehre über den Herrn selbst.

Wir sollten das oft hören, als Erinnerung, die uns hilft, auf dem Kurs zu bleiben. Es ist viel besser, den Herrn zu kennen, und zu lernen, jeden Tag mit Ihm zu wandeln, ohne etwas von Eschatologie zu wissen, als alles über Eschatologie zu wissen und nicht im Herrn zu wandeln. Wenn wir in der Nähe zum Herrn und im Wandel mit Ihm zunehmen, werden wir am richtigen Ort sein, und die richtigen Dinge tun, egal wie viel wir von ihnen verstehen.

Während wir das im Gedächtnis behalten, wissen wir aber auch, dass der Herr uns biblische Prophetien gab, weil wir sie brauchen. Wir sollten daher nicht missachten, was der Herr uns gab, ob es nun Erkenntnis, die Gabe Seines Geistes, oder Seine Waffenrüstung ist. Wenn wir uns der „Erfüllung der Zeiten“ nähern, müssen wir komplett ausgerüstet sein.

Selbst dann ist das Streben nach dem Herrn selbst immer die Hauptsache, und Er muss das Wichtigste in allem, was wir tun oder lernen, sein. Trotzdem ist es nicht das Einzige. Andere Dinge abzulehnen, welche Er uns doch gegeben hat, ist einfach auch eine Ablehnung Ihm gegenüber.

Ich habe einige sehr gewandt sagen hören, wir sollen den Geber suchen und nicht die Gaben. Das klingt weise und ehrbar, befindet sich aber im Konflikt mit der Schrift, die uns ermahnt, ernsthaft nach geistigen Gaben zu eifern und zu streben. Es ist eigentlich so, dass Streben nach den Gaben auch ein Streben nach dem Geber ist.

Wenn meine Frau oder meine Kinder die Geschenke, welche ich ihnen bringe, mehr schätzten als mich selbst, hätte ich ein Problem. Wie dem auch sei, ich bringe ihnen Geschenke, weil ich sie liebe, und ich liebe es, ihre Freude zu sehen, wenn sie diese Geschenke erhalten. Genau so verhält es sich mit dem Herrn. Natürlich sollten wir Ihn mehr suchen als Seine Geschenke, aber wenn wir Seine Geschenke ablehnen, ist das auch eine sehr grundlegende Ablehnung Seiner selbst, wir berauben Ihn Seiner Freude. Außerdem weisen wir Dinge zurück, welche wir brauchen werden.

Ich teile diese Gedanken hier mit euch, weil menschlicher Idealismus, der immer so gut und weise klingt, einer der Todfeinde der Wahrheit ist. Wir werden darüber mehr im Detail sprechen, wenn wir die Prophetien betrachten, welche den Antichristen betreffen. Der Antichrist wird in der Schrift viel mehr als ein Ersatz, als ein Gegenspieler Christi dargestellt. Es ist offensichtlich, dass der Antichrist in einer sehr zusagenden und scheinbar guten und ehrbaren Verpackung kommt. Aus diesem Grund müssen wir lernen, Aussagen und Lehren zu erkennen, welche weise, gut und logisch scheinen, aber keine biblische Basis haben, wenn wir auf diese Zeiten vorbereitet sein wollen. Oft haben diese Lehren nicht nur keine biblische Grundlage, sondern befinden sich im Konflikt mit der Schrift.

Deshalb bete ich, dass eines der wichtigsten Dinge, welche ich euch, die ihr dieses Studium mit mir durchführt, vermittle, dass ihr eine unersättliche Liebe zur Schrift entwickelt und den noblen Charakter der Beröer annehmt. Sie waren diejenigen, welche den Lehren Paulus mit offenen Herzen zuhörten, doch dann hingingen und selbst in der Schrift suchten, um zu prüfen, was er gesagt hatte.

Wir werden außerdem versuchen, alle Dinge, die wir betrachten, mit dem Herrn zu verbinden, und durch diese Dinge Seine Wege besser kennen zu lernen. In der Wahrheit zu wandeln, kann sich sehr vom Kennen der Wahrheit unterscheiden. Wahrheit, die Leben wird, ist mehr, als nur das Buch des Herrn zu kennen, es bedeutet vielmehr den Herrn des Buches zu kennen.
Es stimmt auch, dass viele gefallen sind und den Tempel des Herrn anbeten, statt den Herrn des Tempels. Wofür ist der herrlichste Tempel da, wenn der Herr nicht darin ist? Wenn aber der Herr im Tempel ist, spielt der Glanz des Gebäudes selbst keine große Rolle mehr, weil unsere Aufmerksamkeit sowieso nicht beim Tempel sein wird. Wenn wir uns zu sehr auf den Tempel konzentrieren, dann muss es daran liegen, dass der Tempel leer ist.

Das Schlüsselwort für diese Aussage ist „zu sehr“. Es ist unsere Aufgabe, ein Teil des Tempels des Herrn zu sein, und viele sind sogar zu dessen Baumeistern berufen. Es ist im Tempel, dass wir Ihm dienen. Selbst dann sind wir nicht berufen, die Kirche zu predigen, sondern Sein Königreich.

Die Kirche ist nicht das Königreich, obwohl sie mit Sicherheit ein Teil des Königreiches und das wichtigste Mittel für das Kommen Seines Reiches ist. Trotzdem ist das Königreich viel größer, als die Kirche, und die Kirche muss alles, was Er tut, erkennen, weil wir dazu berufen sind, Seine Werkzeuge, durch welche Er Sein Werk auf der Erde tut, zu sein.

Während wir weiterhin daran denken wollen, dass es die Hauptsache ist, den Herrn zu kennen und in Ihm zu wandeln – ist das Wichtigste, was der Herr zur Zeit auf der Erde tut, der Bau Seiner Gemeinde. Wenn wir nicht sehen, was Er in Seiner Kirche tut, werden wir niemals in der Lage sein, die anderen Prophetien über diese Zeit zu verstehen. Und was noch schlimmer ist, wenn wir unseren Platz in dem, was Er in der Kirche tut, nicht einnehmen, werden wir niemals in Seinem Willen sein.

Es ist wahr, dass du auf vielerlei Weise mit dem Körper verbunden sein kannst, ohne richtig mit dem Haupt verbunden zu sein. Das Gegenteil allerdings ist nicht wahr. Du kannst nicht richtig mit dem Haupt verbunden sein, es sei denn du wärst ein Teil Seines Leibes. Wir können nicht verstehen, was der Herr heute tut, ohne zu verstehen, was Er in der Gemeinde tut. Wir können nicht Teil dessen sein, was Er heute tut, ohne richtig mit Seiner Kirche verbunden zu sein.

Aus diesem Grund ist die Ermahnung in 1.Korinther 11: 24-30 entscheidend, wenn wir Teil Gottes Plans für die Erde sein wollen, und sogar, wie uns der Text warnt, lange auf dieser Erde überleben wollen:

und als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis.

Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis.

Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.

Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch.

Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib [des Herrn] nicht [richtig] beurteilt.

Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.

Wir zitieren diese Verse oft, wenn wir Kommunion feiern, aber es geht hier nicht nur um Brot und Wein, sondern um die Wahrheiten, die von Brot und Wein repräsentiert werden. Alle Rituale wurden uns gegeben, um wichtige Wahrheiten zu verdeutlichen und uns diese ständig ins Gedächtnis zu rufen. Das Gericht, von welchem diese Verse sprechen, kommt nicht wegen der Teilnahme an diesem Ritual, sondern wegen der Teilnahme auf eine unwürdige Art und Weise, was bedeutet, an dem Ritual teilzunehmen, ohne dass die Realität, welche es verkörpert, in unserem Leben existiert.

Das Vergehen, welches Schwäche, Krankheit und Tod nach sich zieht, ist „den Leib der Herrn nicht richtig zu beurteilen“ . Und das ist bis heute der Hauptgrund für Schwäche, Krankheit und vorzeitigen Tod unter Christen.

Es geht hier wiederum nicht um das Ritual selbst. Du kannst alles Brot essen und allen Wein trinken, den es im ganzen Land gibt, ohne dabei Kommunion zu haben. Kommunion ist ein symbolisches Ritual, mit dessen Hilfe eine tiefe Wahrheit verdeutlicht wird. Diese Wahrheit sollten wir in unserem Leben haben. Das Gericht kommt, wenn wir versuchen, mit diesem Ritual die Realität zu ersetzen, welches es verdeutlichen soll. Wir werden schwach, krank und dem Tod in dem Maße näher sein, wie uns die Kommunion mit dem Herrn und Seinem Leib fehlt.

Ich möchte noch eine andere gewagte Aussage machen, die ich jetzt, an dieser Stelle nicht biblisch fundieren kann, was ich aber später nachholen werde. Meine Aussage ist: wenn wir dem Leib Christi nicht richtig angehören, werden wir zum Leib des Antichristen hinzukommen. Es ist egal, wie viel Wahrheit wir kennen, es ist die Wahrheit, die wir leben, die entscheidet, wo wir stehen.

Wenn deine Beziehung mit der Gemeinde nicht wächst, wirst du auf dieser Seite landen, es sei denn, du vollziehst jetzt eine radikale Wende in deinem Leben. Diese Veränderung besteht darin, dich einer lokalen Gemeinde anzuschließen. Aus der Schrift wird ganz klar, dass wenn wir diese Beziehung nicht haben, wir die Wahrheit nicht erkennen und Sein Leben nicht durch uns fließt. Ein Beispiel dafür ist 1. Johannes 1:7:

Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.

Das Wort, welches hier als Gemeinschaft übersetzt wird, ist das griechische Kononia, was mehr bedeutet, als ein Handschlag am Sonntag Morgen. Es bedeutet ein Verbundensein in einem Maße, in welchem das Blut und das Leben Christi von einem Mitglied zum anderen fließt.

Wenn du nicht mehr in einer starken Gemeinschaft bist, weil du vielleicht verletzt oder enttäuscht wurdest, ist es Zeit, endlich ein Christ zu sein und zu vergeben, schnell darüber hinwegzukommen und zurück in eine starke Gemeinschaft mit Gläubigen zu kommen. Davon hängt, wortwörtlich, dein Leben ab.

Ich persönlich glaube nicht, dass irgendjemand jemals ein Beziehung mit einem anderen gehabt hat, ohne Verletzung und Enttäuschung zu erleben. Echtes christliches Leben aber steht auf dem Grund der Vergebung. Wer wurde mehr verletzt, mehr abgelehnt als Jesus, und das durch diejenigen, zu deren Rettung Er gekommen war? Deshalb sagt Er uns, wir sollten täglich unser Kreuz auf uns nehmen. Wir müssen uns selbst jeden Tag sterben, wenn wir Ihm nachfolgen wollen. Sind wir nicht dazu bereit, so hat Er selbst gesagt, dass wir Ihm nicht wirklich folgen.

Erinnert euch an das, was wir eher besprochen haben, dass das Hauptziel Gottes zu dieser Zeit Erlösung und Wiederherstellung ist. Die Kirche ist dazu berufen, die wundervollste, herrlichste und kraftvollste, einigste und am meisten liebende soziale Einrichtung zu sein, welche je auf der Erde geschaffen wurde. Wahrscheinlich wird sie das nicht, bevor das Ende sehr nahe ist. In diesen Dingen zu wachsen ist der Prozess, welcher uns in Sein Ebenbild verändert. Wenn wir nicht gewillt sind, uns diesem Prozess zu unterwerfen, werden wir nie so wie Er, und werden deswegen auch nie Seinen Willen tun.

Es ist auch wahrscheinlich, dass die Kirche heute weiter von dieser Bestimmung weg ist, als jemals sonst. Aber wir nähern uns dem Ende dieses Zeitalters. Wir können sicher sein, dass ehe das Ende kommt, Seine Braut alles sein wird, wofür sie geschaffen wurde. Sie wird dem König eine würdige Braut sein. Was geschehen wird, wird mit großer Wahrscheinlichkeit sehr schnell geschehen.

Es gibt eine neue Art der Leiterschaft, die heute in der Gemeinde aufsteht. Es werden Hirten sein, welche die Herde mit der Sorgfalt, der Würde und dem Respekt behandeln, welchen Söhne und Töchter des Königs verdienen. Sie werden ein Herz für die Wiederherstellung haben, welches wie das Herz des Königs selbst ist. Sie werden auf keine einzige Gemeinschaft von Christen mit dem Gedanken schauen, diese aufzugeben, egal in welchem Zustand sie sich gerade befindet. Sie wollen alle Dinge ihrer Bestimmung wiederhergestellt sehen, wie es auch das Herzensanliegen des Herrn ist, dass die ganze Erde wiederhergestellt wird und in die Bestimmung hineinkommt, für welche sie geschaffen wurde.

Ohne dieses Herz für Wiederherstellung werden wir an den Absichten des Herrn keinen Anteil haben. Wenn wir nicht Sein Herz besitzen, sind wir schnell geneigt, Sein Volk aufzugeben. Es ist sogar so, dass je schlimmer der Zustand der Gemeinde jetzt ist, umso größer die Herrlichkeit sein wird, wenn sie wiederhergestellt ist. Aus diesem Grund versprach auch der Herr Serubbabel, dass die Herrlichkeit des künftigen Hauses größer sei, als die des vorherigen, obwohl es doch offensichtlich war, dass der neue Tempel nicht an den alten heranreichte. Das Haus ist nicht die Hauptsache, sondern die Herrlichkeit, welche darin offenbart wird.

Etwas, das aus Zerstörung wiederhergestellt wird, ist ein größeres Zeugnis, als etwas neu gebautes. Aus diesem Grund wird die wiederhergestellte Erde für alle Ewigkeit ein Zeugnis des Wesens Gottes, und der Macht des Guten, über das Böse zu triumphieren, sein. Wiederum wiederhole ich, und werde das auch noch oft tun, wir können diese Zeiten nicht verstehen, oder ein Teil von Gottes Absichten in dieser Zeit sein, ohne ein Herz für Wiederherstellung zu haben.

Aus diesem Grund sind die Bücher Haggai, Sacharja, Ezra und Nehemia so wichtig für unsere Zeit. Sie alle adressieren die Schwierigkeiten und den Triumph des kleinen Restes, der ins Land zurückkam, um den Tempel des Herrn wieder aufzubauen und die Nation wieder herzustellen. Wir wollen unsere Lektion für diese Woche mit Haggai 2:3-9 abschließen:

Wer ist unter euch [noch] übrig geblieben, der dieses Haus in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr es jetzt? Ist es nicht wie nichts in euren Augen?

Und nun sei stark, Serubbabel! spricht der HERR. Und sei stark Jeschua, Sohn des Jozadak, du Hohepriester, und seid stark, alles Volk des Landes, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR der Heerscharen.

Das Wort, das ich mit euch vereinbart habe, als ihr aus Ägypten zogt, und mein Geist bleiben in eurer Mitte bestehen: Fürchtet euch nicht!

Denn so spricht der HERR der Heerscharen: Noch einmal - wenig [Zeit] ist es [noch] - und ich werde den Himmel und die Erde und das Meer und das Trockene erschüttern.

Dann werde ich alle Nationen erschüttern, und die Kostbarkeiten aller Nationen werden kommen, und ich werde dieses Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht der HERR der Heerscharen.

Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht der HERR der Heerscharen.

Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen Hauses sein als die des früheren, spricht der HERR der Heerscharen, und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der HERR der Heerscharen.

Auch ich bitte euch, wenn ihr zur Zeit nicht zu einer lokalen Kirchengemeinschaft gehört, findet eine, der ihr euch anschließen könnt. Wenn wir uns dem Herrn nähern, werden wir auch Seinem Volk näher kommen. Sicherlich wird es da Verletzungen und Enttäuschungen geben, aber jede einzelne davon ist eine Gelegenheit für uns, mehr Seine Natur anzunehmen. Der Apostel Paulus hat uns gewarnt, wir könnten nicht Gott lieben, ohne auch sein Volk zu lieben. Wenn wir wirklich in unserer Liebe zu Gott wachsen, wird auch die Liebe für Sein Volk zunehmen.

Es gibt auch Gemeinden, welche abfallen, und ich möchte euch nicht ermutigen, einer solchen Gemeinde beizutreten, oder in einer zu bleiben, welche sich klar vom richtigen Weg entfernt. Selbst die Schrift befiehlt uns, mit solchen Menschen nichts zu tun zu haben. Wie dem auch sei, wenn wir wirklich Gott suchen, sollte der Wunsch, in der Gemeinde zu sein, in welche wir berufen sind, Vorrang vor der Wahl unseres Wohnorts haben -selbst vor unserer Karriere oder unserem Beruf. Unser Gemeindeleben ist ungleich wichtiger, als jeder Beruf es je für uns sein könnte.

Rick Joyner

Mit freundlicher Erlaubnis: Word for the Week www.morningstarministries.org www.pray.de
::used by permission:: Übersetzung: Torsten Reichold von www.regiogebet.de Dezember 2003

 

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